Alle Handicarts auf unserem Golfplatz sind mit einem GPS-System ausgestattet. Dieses System ermöglicht es, die Bewegungsfreiheit zentral zu steuern, wenn die Geländebedingungen dies erfordern. Auf diese Weise können gefährdete Bereiche auf dem Platz abgegrenzt werden, um Schäden auf diesem Teil des Platzes zu begrenzen. Auch im Winter wollen wir die Handicaps so lange wie möglich auf dem Platz halten, damit möglichst viele Golfer gut durch den Winter kommen und unseren schönen Platz weiter genießen können.
Wenn Sie sich mit dem Handicart einer gefährdeten Zone nähern, ertönt ein Signal, die Geschwindigkeit wird begrenzt und auf dem GPS-Bildschirm erscheint ein Hinweis auf die zu befolgende Richtung. Machen Sie eine weite Kurve in diese Richtung, bis Sie merken, dass Sie aus der Zone heraus sind und das Kart wieder normal fährt. Wenn Sie zu weit gefahren sind, kommt der Wagen zum Stillstand. Legen Sie den Rückwärtsgang ein und verlassen Sie die Zone auf der gleichen Straße (fahren Sie nicht hin und her, um aus der Zone herauszukommen). Wenn Sie weit genug gekommen sind, fahren Sie auf der empfohlenen Route weiter und der Wagen fährt wieder normal. Die obige Anweisung finden Sie auch als Information in der Handicapkarte.
Auf unserem Platz sind nur die Teile des Platzes eingeschränkt, die besonders anfällig für Fahrschäden sind. An welchen Löchern Sie auf diese Beschränkung stoßen, sehen Sie auf der Instruktionskarte, die Sie im Handicart finden. Sie wissen dann, wo Sie besonders aufmerksam sein müssen. Natürlich gehören auch die (vorderen) Grüns, die Abschläge und das Rough zu der Kategorie, die für Handicarts anfällig ist. Diese sind daher ebenfalls über das GPS-System geschützt. Darüber hinaus verlassen wir uns auf den gesunden Menschenverstand des Handicart-Nutzers. Wir danken Ihnen!